renovierte Gruft
eine Seite höher

Seit 2005 wird die Gruft unter der Schlosskirche gründlich renoviert: Der Raum wurde baulich wieder in einen ordentlichen Zustand gebracht und eine dezente elektrische Beleuchtung installiert. Auch die Särge wurden fachgerecht restauriert.
Am 22.07.07 konnte die Öffentlichkeit einen ersten Blick auf die Ergebnisse werfen. Die offizielle Wiedereinweihung wird nach Beendigung der letzten Arbeiten Im Jahr 2008 erfolgen.

Blick auf die Holzsaerge

Zum Erstaunen aller Beteiligten konnten die vielen Kindersärge wieder vollständig zusammengesetzt werden.

Blick ueber die Saerge

Blick über die zahlreichen Särge zum Eingangstor.

Mumie eines Grafen im Zinnsarg

Freiherr Johann Adam v. Wolfstein (1573 - 1617)

Am 22.07.07 konnten drei der teilweise mumifizierten Toten in ihren Särgen besichtigt werden. Dieser Zinnsarg wurde stabilisiert und mit einem neuen hölzernen Innensarg versehen. Inzwischen sind die Särge wieder fest verschlossen.

Detailaufnahme von Stoffen

Detail von der aufwändig gefertigten Kleidung. Gemäß der damaligen Mode sind die Stoffe teilweise mit Schnitten versehen. Im Hintergrund sieht man ein Teil des Schwertgriffes.

Die Mumie der Com. Beate Friderica (1670 - 1704 (1706?)). Selbst die Haare am Kopf sind erhalten. Links eine der Grabbeigaben: ein Ei als Symbol für neues Leben. Die Toten wurden im Zuge der Restaurierung nicht konserviert, sondern nur wieder in die gereinigten Särge gebettet.

Schrift auf Holzsarg

Die kunstvolle Beschriftung eines der hölzernen Kindersärge. Im Rahmen der Restaurierung wurden diese Särge nur gereinigt und wieder zusammengesetzt.

der letzte Wolfsteiner

Der letzte Wolfsteiner:
Graf Friedrich Wilhem August (1716 - 1728)

eine Seite höher

.